Veranstaltungskalender

Hier finden Sie alle Vorlesungstermine der Ringvorlesung Umwelt (Innenstadt) sowie der Vortragsreihe Umwelt (Garching) für das Sommersemester 2019.

Nov
20
Di
Kreislaufwirtschaft in der Verpackung // Prof. Dr. H.-C. Langowski @ MW 1801
Nov 20 um 18:00 – 19:30

Circular Economy Packaging

2.12 BILLION TONS is the amount of trash produced globally each year. 8 million tons is how much garbage is added to our oceans yearly. 99 is the percentage of newly purchased things we throw away after only 6 months.

To reduce these alarming numbers is a very complex, ambitious but urgent goals. Here to talk about a few solutions to this issue is Prof. Langowski, whose research focuses on packaging technology for food, technical and pharmaceutical products, special-purpose plastics and their interactions with packaged products.

If you are interested in learning about recycling in different levels, bio-based and degradable materials as well as reusable and returnable systems and their various advantages and disadvantages, join us in this long overdue discussion.

Nov
21
Mi
Plastik in der marinen und aquatischen Umwelt: Probleme und Lösungsansätze // Philip Ehrhorn @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Nov 21 um 19:30 – 21:00

Plastik ist in unserer heutigen Welt allgegenwärtig und wird höchstwahrscheinlich nicht so schnell wieder verschwinden. In den letzten Jahren hat sich das gesellschaftliche Bewusstsein gegenüber dem Umgang mit Plastik jedoch stark verändert. Während Kunststoffe in den 80er Jahren noch als Zukunftsträger betitelt wurden, werden sie heute oft verteufelt. Gigantische Plastikstrudel in unseren Weltmeeren haben unsere Sicht auf Plastik grundlegend verändert und viele Menschen wünschen sich eine Veränderung mit dem Umgang von Plastik. Doch wo genau liegt die Problematik von Plastik? Haben wir in Deutschland ein Plastikproblem? Und wenn ja, was hat das mit Plastikstrudeln im Pazifik zu tun? Was können wir kurz- und langfristig tun damit unsere Umwelt nicht länger durch Plastik vermüllt wird?

Nov
27
Di
Kopernikus-Projekt ENavi // Dr. Stefan Stückrad @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Nov 27 um 18:00 – 19:30

Enavi,  Dr. Stefan Stückrad

Systemintegration wird eine entscheidende Rolle bei der Energiewende spielen. Doch können wechselnde politische und gesellschaftliche Anforderungen ihrer Implementierung erschweren. Deswegen ist das Ziel des Kopernikus-Projekts ENavi, ein Navigationssytem zu entwickeln, mit dem die Auswirkungen von politischen Entscheidungen und wirtschaftliche Maßnahmen auf die Systemintegration vorhergesagt werden können. Dieses großes sozial-wissenschaftliches Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat im Oktober 2016 angefangen.

Dr. Stefan Stückrad hat in Geochemie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz promoviert. Er arbeitet seit 7 Jahre am Postdamer Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS). Seit zwei Jahre Jahre ist er wissenschaftlicher Projektleiter von ENavi.

Nov
28
Mi
Ökosozialer Wandel in der Wirtschaft – jenseits von Wachstum, Arbeit, Eigentum, Geld und Tausch // Tobi Rosswog @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Nov 28 um 19:30 – 21:00

Tobi Rosswog

Ökosozialer Wandel in der Wirtschaft – jenseits von Wachstum, Arbeit, Eigentum, Geld und Tausch

Wir leben in Zeiten des Wandels. Um diesen zu gestalten, brauchen wir alternative Wege und neue Narrative. Denn ein immer weiter, schneller, höher und besser im ewigen Wachstumswahn ist auf einem begrenzten Planeten nicht möglich – das erkannte bereits 1972 der Club of Rome. Damit zusammen muss auch die Arbeitslogik in Frage gestellt werden, die mit ihrem Produktivitäts- und Beschäftigungsfetisch dafür verantwortlich ist, dass destruktive Arbeit weiterhin legitimiert und praktiziert wird. Das Arbeitsplatz-Argument à la „Hauptsache es gibt Arbeitsplätze“ blendet alle. Egal, ob Du mit Deiner Arbeit im Kohlekraftwerk dem Klimawandel ordentlich einheizt oder in Großunternehmen andere Menschen global ausbeutest – es spielt keine Rolle. Und was haben Eigentum, Geld und Tausch damit zu tun?

Dez
4
Di
Verbietet das Bauen – oder wie wir es wenigstens ein bisschen besser machen können @ MW 1801
Dez 4 um 18:00 – 19:30

Verbietet das Bauen – oder wie wir es zumindest ein wenig besser machen können

Der Architekt Daniel Fuhrhop hat im Jahr 2015 die Streitschrift „Verbietet das Bauen!“ heraus gebracht. Wohnraum ist genug vorhanden, nur falsch genutzt – so seine These. Stimmt das? Und wenn ja, wie können wir diesen Raum aktivieren? Andererseits herrscht spürbar Wohnungsmangel in den Städten. Aber das Bauwesen kommt mit seinen teils immer noch archaischen Strukturen nicht mit dem Bauen hinterher. Ist eine echte Industrialisierung des Bauwesens möglich? Wer muss dazu umdenken? Hilft die Digitalisierung, Industrie 4.0, BIM? Im Dialoggespräch mit dem Auditorium soll die Situation beschrieben und nach Lösungen für die gestellten Fragen gesucht werden.

Dez
5
Mi
Digitalisierung // Prof. Dr. Tilman Santarius @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Dez 5 um 19:30 – 21:00

Smarte grüne Welt? Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Nachhaltigkeit

Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in den Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?

Aufbauend auf seinem aktuellen Buch „Smarte grüne Welt?“ diskutiert Tilman Santarius, wie die Digitalisierung zum Schutz der Biosphäre beitragen und soziale Gerechtigkeit verbessern kann. Aber er zeigt auch: Eine solche Entwicklung ist kein Selbstläufer. Neben vielen Chancen gibt es große Risiken und Nebenwirkungen für die ökologische Transformation und den sozialen Umbau der Gesellschaft.

 

 

Dez
11
Di
aCar Mobility und das Bioconcept Car // Dipl.-Ing. Martin Šoltés und Four Motors GmbH @ MW 1801
Dez 11 um 18:00 – 19:30

Evum Motors ist ein Spin-off der Technischen Universität München. Das Ziel von Evum ist es, Bürger in Entwicklungsländern mit bezahlbarer und nachhaltiger Elektromobilität zu versorgen. Evum bietet Funktionen, die über den Transport von Menschen und Gütern hinausgehen, um die Lebensqualität zu verbessern. Die Batterie kann Solarstrom speichern und dient nachts als Energiequelle. Eine externe Stromversorgung kann eine Pumpe antreiben oder Impfstoffe kühlen. Die lokale Produktion und die Nutzung regenerativer netzferner Elektrizität stärkt die Unabhängigkeit der Gemeinden und begünstigt kleine und mittlere Unternehmen.

Dez
12
Mi
Integration erneuerbarer Energien durch flexible Sektorkopplung // Prof. Dr. Andreas Hauer @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Dez 12 um 19:30 – 21:00

Integration erneuerbarer Energien durch flexible Sektorkopplung

Energiespeicher sind eine Option, um den wachsenden Anteil erneuerbarer Elektrizität im Stromsektor zu integrieren.

Deutschland hat inzwischen einen Anteil erneuerbarer Elektrizität von über 30 % erreicht. Allerdings weisen der Wärme- und Kältesektor mit ca. 13 % und der Mobilitätssektor mit ca. 8 % deutlich geringere Anteile aus. Um die im thermischen Sektor und der Mobilität freiwerdenden CO2-Emissionen durch die Nutzung Erneuerbarer zu reduzieren, wird die sogenannte Sektorkopplung (oder Sektorenkopplung) eine wichtige Rolle spielen. In diesem Ansatz soll erneuerbarer Strom aus Wind und PV entweder in Wärme bzw. Kälte gewandelt werden oder in Form von synthetischen Treibstoffen der Mobilität zur Verfügung gestellt werden. 

Da durch die Kopplung der Sektoren nicht notwendigerweise auch eine zeitliche Anpassung von Bereitstellung und Energiebedarf sichergestellt wird, könnten Energiespeicher diese Flexibilität schaffen. Ein solcherFall wird „flexible Sektorkopplung“ genannt.

 

 

 

 

 

Dez
18
Di
Open Source Circular Economy und „Lässt sich Kreiswirtschaft verordnen?“ // Lars Zimmermann, Dr. Henning Wilts @ MW 1801
Dez 18 um 18:00 – 19:30

Unter Circular Economy läuft derzeit international eine Diskussion, die wir in Deutschland seit längerem unter Kreislaufwirtschaft kennen. Es geht im weiteren Sinne um eine Wirtschaft ohne Müll bzw. einen intelligenteren Umgang mit Ressourcen. Produkte werden gestaltet für Langlebigkeit, Reparierbarkeit, Wiedernutzbarkeit und für das Recycling.
Das stellt uns in einer globalen Ökonomie jedoch vor komplexe Probleme der Zusammenarbeit. Open Source ist eine in der Softwarewelt erfolgreich genutzte und in der Hardwarewelt angekommene Zusammenarbeits- und Entwicklungsmethode, die auf Transparenz und frei nutzbarem Wissen basiert. Und Open Source scheint der Schlüssel zu einer gelingenden globalen und lokalen Kreislaufwirtschaft zu sein.

Die Europäische Union und Deutschland haben sich das Ziel gesetzt, das bestehende lineare System des Nutzens und Wegwerfens zu überwinden und zur Kreislaufwirtschaft zu werden. Man verspricht sich nicht nur Beiträge zum Umweltschutz, sondern in erster Linie Einsparungen in Milliardenhöhe – womit sich dann jedoch die Frage stellt, wieso wir nicht schon längst Kreislaufwirtschaft sind? Woran misst man überhaupt Kreislaufwirtschaft und wie soll sie aussehen, die Kreislaufwirtschaft der Zukunft? Warum ist es soviel einfacher, Recyclingquoten festzulegen als die Vermeidung von Abfällen zu fordern? Und was bedeutet für unser individuelles Konsumverhalten, wenn zukünftig alle Produkte „kreislauffähig“ sind?

 

Jan
9
Mi
A Good Disruption – redefining growth in the 21st century // Prof. Dr. Martin Stuchtey @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Jan 9 um 19:30 – 21:00

We are seeing the big divergence: Our current model of growth has lifted billions out of poverty into a prosperous and rewarding life, and billions are queuing up to join the middle class over the next years. But this growth comes at a terrible price: We are destroying our planet at a breath-taking speed and at a breath-taking scope. It is time for a paradigm shift and to rethink the economic model altogether. The answer is a circular industrial model, that allows us to prosper within the capacities of this planet. We have the technology at our fingertips – but we need to make a conscious choice in industry and society to walk down this lane.

Jan
16
Mi
Warum ist es mit Ressourceneffizienz nicht getan? // Dipl.-Volksw. Helmut Federmann @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Jan 16 um 19:30 – 21:00

Dipl.-Volksw. Helmut Federmann

„Warum ist es mit Ressourceneffizienz nicht getan?“

Die Konfliktsituation dringt allmählich stärker ins Bewusstsein: Das Streben nach immerwährendem wirtschaftlichem Wachstum bedeutet rapid steigende Beanspruchung und Verzehr begrenzter Ressourcen. Durch ständig wachsende Produktionsmengen und Konsumgüter nehmen auch Abfall, Abgase und Abwässer entsprechend zu. Den Überresten aus Produktion und Konsum stehen zunehmend begrenzte Kapazitäten von Senken zur Entsorgung zu Verfügung.

Verbesserte Ressourceneffizienz führt zu „Rebound-Effekten“, wodurch Effizienzgewinne zu noch mehr Produktion und Konsum führen usw. Relative Entkopplung zwischen Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum löst diesen Konflikt nicht!

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (A. Einstein)

 

Jan
23
Mi
Nachhaltige Chemie // Prof. Dr. Dirk Bunke @ KARL-MAX-V.-BAUERNFEINDHÖRSAAL 2750
Jan 23 um 19:30 – 21:00

CHEMIE NACHHALTIG: BESSERE LÖSUNGEN, WENIGER PROBLEME

Hochwertige Beschichtungen für Windkrafträder, moderne Isolationspaneele für innovative Dämmmaterialien: Chemikalien leisten unverzichtbare Beiträge, um Grundbedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Gleichzeitig werden immer noch gefährliche Chemikalien in vielen Anwendungen eingesetzt, für die es bessere Alternativen gibt. Aber was sind nachhaltige Chemikalien? Welche Schritte sind erforderlich, um die Wende hin zu einer nachhaltigeren Chemie zu schaffen? Gefordert sind Stoffe und Verfahren, die helfen, die Ziele der Agenda 2030 zu erfüllen: kein Hunger, keine Armut, nachhaltige Produkte und Prozesse und mehr. Und gleichzeitig die Probleme vermeiden, die wir derzeit noch an vielen Stellen mit dem Einsatz von Chemikalien haben. In Europa und außerhalb. Im Vortrag geht es um Beispiele für nachhaltige Chemie, um Kriterien, Stoffe zu bewerten, und um Möglichkeiten, die Sie haben. Als Hersteller, als Anwender, als ChemiestudentIn und als „Verbraucher”. Sie werden gebraucht. Gestalten Sie mit!

Mai
7
Di
Vortragsreihe Umwelt – TUM @ MW 1250
Mai 7 um 18:00 – 19:30

Fotograf: Philipp Sittinger

Titel: Umweltpsychologie – Herausforderungen und Möglichkeiten gemeinsamen nachhaltigen Handelns

Referent: Prof. Gerhard Reese

Abstract: Es ist ein faszinierendes Phänomen: In vielerlei Umfragen geben wir an, dass uns die Umwelt am Herzen liegt und dass der Klimawandel die wohl größte Herausforderung für die Menschheit darstellt. Aus diesem Umweltbewusstsein folgt jedoch nicht unmittelbar, dass wir uns umweltgerecht Verhalten. Das neue Smartphone, die Flugreise nach Südamerika und das saftige Steak sind oft zu verlockend, der Umstieg auf einen Ökostromanbieter vermeintlich zu aufwändig. Obwohl wir also wissen, dass wir uns der Umwelt und anderen Gesellschaften gegenüber wenig gerecht Verhalten, ändern wir wenig an diesem Zustand. In diesem Vortrag möchte ich zunächst einen Überblick darüber geben, welche Erklärungen die Umweltpsychologie für diese sogenannte Einstellungs-Verhaltenslücke hat. Darauf aufbauend wird dann dargestellt, inwiefern die Fähigkeit des Menschen, sich in Gruppen zu organisieren und wahrzunehmen, dazu beitragen kann, eine sozial-ökologische Transformation zu begleiten. Dabei werde ich konzeptuelle und empirische Arbeit vorstellen, die den Zusammenhang zwischen sozialer Identität und Umweltverhalten beleuchtet. Ein Fokus soll dabei auf das Konzept der globalen Identität gelegt werden, da bisherige Studien darauf hindeuten, dass soziale Identifikation auf humaner Ebene eine potentielle Quelle nachhaltigen Verhaltens darstellt.

 

Die Videoaufzeichnung können Sie im Anschluss an den Vortrag als Stream ansehen.

Mai
8
Mi
Ringvorlesung Umwelt @ Karl Max von Bauernfeind HS 2750
Mai 8 um 19:30 – 21:00

 

Prof. Miranda Schreurs holds the chair for environmental and climate policy at TUM and was appointed by Angela Merkel in 2011 to joint the ethics committee for dependable energy supply in Germany.

Title: International climate policy: driver of innovation?

Abstract: As the signs of climate change intensify, there are growing political initiatives to reduce greenhouse gas emissions. Traditionally, resistance to climate action has been based on arguments which suggest that environmental protection is costly for industry and jobs. In this presentation, I will suggest that on the contrary, the shift towards greater fuel and resource efficiency, and the promotion of low carbon energy transitions are triggering technological and social innovations that are feeding into a global sustainability revolution. Comparing developments in Europe, North America, and Asia, this talk will examine how the setting of climate targets and the concomitant introduction of climate regulations and programs, is helping to create new industries and reinvigorate economies.

Mai
14
Di
Vortragsreihe Umwelt – TUM @ MW 1250
Mai 14 um 18:00 – 19:30

Titel: Klimapolitik: Decarbonisierung – Ziele, Strategien und der Weg zur Umsetzung in Deutschland und Europa, Erlebnisse von der Klimakonferenz in Katowice

Referenten: Dr. Felix Matthes und Geetanjali Priyambada

Abstracts:

1.) Auf dem Weg zur Dekarbonisierung: Ziele Strategien und der Weg zur Umsetzung in Deutschland und Europa

Spätestens seit dem Klimaschutzabkommen von Paris steht die vollständige Dekarbonisierung der Energie- und Volkswirtschaften weltweit auf der energiepolitischen Agenda. Der Vortrag beschreibt und diskutiert die damit verbundenen Ziele, Strategien und politischen Umsetzungsstrategien für Deutschland und Europa, die sich in zunehmendem Maße weniger aus technologischen und ökonomischen Restriktionen, sondern aus der Fähigkeit ergeben, einen vieldimensionalen Strukturwandel aktiv zu gestalten.

2.) Erlebnisse von der Klimakonferenz in Katowice

Kein Abstract vorhanden.

 

Die Videoaufzeichnung können Sie im Anschluss an den Vortrag als Stream ansehen.